Imic e V

Der jährliche Africa Day ist für Hamburg zu einem etablierten Event geworden, bei dem seit 2012 die afrikanischen und die deutschen Mitbürger/innen ein farbenfrohes, mitreißendes und inspirierendes Fest der Kulturen Afrikas feiern. Über 10.000 Besucher kamen im vergangenen Jahr zu der zweitägigen interkulturellen Veranstaltung des Vereins IMIC e.V. (www.imicenter.com) auf dem Wandsbeker Marktplatz. Bei überwiegend sonnigem Wetter feierten Afrikaner, Afro-Deutsche, Hamburgerinnen und Hamburger umrahmt von einer Zeltstadt mit Open-Air-Bühne ein Fest mit vibrierender Musik, mitreißenden Tanzvorführungen, spannenden Dialogen und exotischen Speisen. Unter Schirmherrschaft von Rolf Salo, Vorstandschef der Salo AG, präsentieren Veranstalterin Sylvaina Gerlich und das IMIC-Team auch in diesem Jahr wieder viele prominente Gästen, u.a. königliche Hoheiten aus Afrika sowie bekannte afrikanische Künstler wie Nana Achampong and René Tenenjou (König der Löwen). Der Africa Day ist ein jährlicher Erinnerungstag an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. An diesem Tag wurde in Addis Abeba die Charta der gemeinsamen Positionen von 30 afrikanischen Staaten unterzeichnet. In vielen Ländern Afrikas ist der 25. Mai seitdem ein gesetzlicher Feiertag. Die Organisation für Afrikanische Einheit ist die Vorgängerorganisation der 2001 gegründeten Afrikanischen Union.

Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen beim Africa Day 2017 (25. bis 28. Mai 2017) auf dem Wandsbeker Marktplatz mitzufeiern. Eröffnet wir der der Africa Day 2017 mit dem Africa Day Investment Forum am 24. Mai 2017.

Hinweise:

Zelt / Stand: Interessieren Sie sich für einen Stand / ein Zelt auf dem Africa Day 2017? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. - oder ein Fax: +49 (0)40 689 499 70.

Musiker/ Künstler: Sie interessieren sich für einen Auftritt beim Africa Day 2017? Dann schicken Sie uns das ausgefüllte Formular unten per E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. - oder per Fax: +49 (0)40 689 499 70.

 

"Africa Day 2017" on 24rd25rd, 26th, 27th  and 28th May at Hamburg

With a colourful stage show, hospitable pagoda tents and market stalls, the African community together with other Hamburg citizens will celebrate "Africa Day 2017" on 25rd, 26th, 27th  and 28th May 2017, at Wandsbeker Marktplatz. Under the patronage of Mr. Rolf Salo, President Salo AG, and celebrity guests including African Queens and Kings, Ministers and other prominent guests, a celebration of African cultures will be held over the four days - with music, dance, prayers and culinary dishes. The "Africa Day" recalls the anniversary of the founding of the African Union Heads of State and Government of thirty independent African States on 25 th May 1963. An estimated 65.000 Africans and Afro-Germans in Hamburg also celebrate this day.

On the program are well-known African artists and bands like Nana Achampong and René Tenenjou (König der Löwen). They are accompanied by an information program, stage interviews and discussions. Organizer of the "Africa Day" is IMIC e. V. (Intercultural Migrant Integration Centre e. V.) whose President Sylvaina Gerlich and her team have been organising this regular event since 2012. The "Africa Day" is part of the cultural and integration program offered by the Migrant Centre IMIC e. V. Sylvaina Gerlich was quoted as saying: “With the ‘Africa Day 2017’ we celebrate four days of diversity and unity - which invite all citizens to - celebrating the rhythms of Africa thus encouraging better understanding between citizens in Hamburg.”

Everyone is cordially invited to participate in the Africa Day 2017 (25 to 28 May 2017) at the Wandsbeker Marktplatz. The "Africa Day 2017" will begin with "Investment Forum" on 24 May 2017.

Info:

Tent / Stand: Are you interested in a stand / tent on the Africa Day 2017? Then write us an e-mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. - or a fax: +49 (0) 40 689 499 70.

Musicians / Artists: Are you interested in a performance at the Africa Day 2017? Then send us the completed form below by e-mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. - or by fax: +49 (0) 40 689 499 70.

Anmeldung Künstler - Africa Day 2017 Kopie

 

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Unter der Überschrift „Was hilft Menschen? - Ehrfurcht vor dem Leben“ diskutierten am Donnerstagabend (16.02.17) die Gemeindemitglieder der Rogate Kirche in Hamburg-Meiendorf  mit Sylvaina Gerlich, Vorstand des Interkulturellen Migranten Integrations Centers  und Mitglied des Hamburger Integrationsbeirats. Dabei wurden die Themenbereiche „Vorurteile - wer hat sie nicht?“, „Bürokratismus - wer kennt den nicht?“, „Politische Aussagen - wer ärgert sich nicht mitunter?“ erörtert. Mit dem Vortrag  „Menschen helfen“ von Sylvaina Gerlich war der Abend eröffnet worden.

 

Vorurteile

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Bei der Auftaktveranstaltung „Forum Flüchtlingshilfe“ am 18. Dezember 2015 in der Hamburger Fischauktionshalle konnten sich die BesucherInnen über die unterschiedlichsten Hilfsangebote und Initiativen für Flüchtlinge in der Hansestadt ausführlich informieren. Beispielsweise waren Einrichtungen und Organisationen zur Engagement Förderung und Beratung vertreten, aber auch zu den Themen Sprache, Ausbildung und Arbeit sowie zur persönlichen Flüchtlingsbegleitung in Wohnunterkünften, zur Wohnungsvermittlung und zu Kulturangeboten (Foto: IMIC-Projektleiter Rolf Denkewitz).

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Dear Brothers and Sisters,

last Wednesday at St. Georg in Hamburg a brother from Ghana was shot by a policeman.

The news has made many of us very concerned because of the memories of America, where blacks are killed quite unlawfully....

The affected person Augustine Akwasi Obeng is part of Lampedusa group in Hamburg, he helped our association IMIC e.V. when we moved out in September to our new office and I have known him as a very positive minded person who has stuck the others with his gaiety and it is difficult to believe, he took aggressive action against the policeman.

It is also hard to believe he should have attacked a policeman with a knife. But we do not know that, and should therefore not make a judgment today about the German police officers or formulate any allegations against the German authorities.

Independent of this, leading representatives of the community expressed their concerns to me. We would also like to see a cosmopolitan Hamburg in which we feel welcomed as African fellow citizens, and we don't want to counter wrong signals.

We will discuss this in the next week, that this case will be clarified.

Sylvaina Gerlich

Member of the Hamburg Integration Advisory Board for the continent of Africa

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Foto: Demonstration am 08.02.2017 in Hamburg-St. Georg

Liebe Brüder und Schwestern,

am Mittwoch wurde in Hamburg-St. Georg ein Bruder aus Ghana von einem Polizisten angeschossen.

Die Nachricht hat viele von uns sehr betroffen gemacht. Erinnerungen an amerikanische Ereignisse sind uns in den Sinn gekommen.

Der Betroffene Augustine Akwasi Obeng gehört zu der Lampedusa Gruppe in Hamburg, hat unserem Verein IMIC e.V. im September bei einem Umzug geholfen und ich habe ihn als einen sehr positiven Menschen kennengelernt, der die anderen mit seiner Fröhlichkeit angesteckt hat und dem ich keine aggressiven Handlungen zutraue.

Es ist kaum zu glauben, dass er einen Polizisten mit einem Messer angegriffen haben soll. Aber das wissen wir nicht und sollten deshalb auch heute kein Urteil über den deutschen Polizeibeamten fällen oder irgendwelche Vorwürfe gegenüber den deutschen Behörden formulieren.

Davon unabhängig haben führende Vertreter der Community mir gegenüber ihre Besorgnis ausgedrückt. Wir wünschen uns weiterhin ein weltoffenes Hamburg, in dem wir uns als afrikanische Mitbürger/innen wohl und herzlich aufgenommen fühlen und wollen falschverstandenen Signalen entgegenwirken.

Dazu werden wir uns in der nächsten Woche beraten.

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

Sylvaina Gerlich

Mitglied des Hamburger Integrationsbeirates für den Kontinent Africa

Medienauswahl

Ghana

http://ghanapa.com/yaa-asantewaa-of-the-21st-century-sylvaina-gerlich-speaks/

http://www.accra24.com/2017/02/yaa-asantewaa-of-21st-century-sylvaina.html

http://ghanasky.com/yaa-asantewaa-of-the-21st-century-sylvaina-gerlich-speaks/

Deutschland

Hamburger Abendblatt:

http://www.abendblatt.de/hamburg/article209545939/Nach-Polizeischuessen-150-Menschen-protestieren-in-St-Georg.html

NDR:

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Polizei-Schuesse-Linke-fordert-Aufklaerung,schuesse160.html

Stern:

http://www.stern.de/panorama/stern-crime/hamburg--polizist-schiesst-messer-angreifer-nieder---die-hintergruende-7309858.html

Fokus:

http://www.focus.de/panorama/welt/hamburg-polizist-schiesst-messer-mann-nieder-kurz-darauf-versammelt-sich-aufgebrachte-menge_id_6581156.html

Schleswig-Holsteinische Zeitung:

http://www.shz.de/regionales/hamburg/durch-polizeischuesse-verletzter-mann-bewusstlos-kein-haftbefehl-id16005391.html

Spiegel:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-polizei-schiesst-mann-in-st-georg-nieder-a-1132781.html

„The Cursed Ones“ - Deutsche Filmpremiere zum Africa Day 2016: Die Veranstalter des „Africa Day 2016“ zeigten im Alabama-Kino in Hamburg die britische Filmproduktion „The Cursed Ones“ („Die Verfluchten“), die das bedrückende Schicksal afrikanischer Kinder erzählt, die der Hexerei verdächtigt werden. Für den inspirierenden Ausklang des Tages sorgten nach einer Posiumsdiskussion afrikanische Rhythmen auf dem Gelände des Kampnagel-Theaters.

Africa Day-Podiumsdiskussion im Alabama-Kino

Die Filmhandlung: Eine Reihe von Unglücken führen dazu, dass ein westafrikanisches Dorf das junge Mädchen Asabi der Hexerei beschuldigt. Ihr Pastor beharrt darauf, dass die Erlösung in Exorzismus und Tod liegt. Mit seiner überzeugenden Rhetorik schürt er in den Menschen die Angst, dass sich selbst Asabis Mutter gegen ihre eigene Tochter richtet.

Der desillusioniert Reporter Godwin will die Hexenjagd verhindern. Mit Hilfe einer jungen Lehrerin versucht er, Asabi das Leben zu retten, im Kampf gegen Korruption und falschen Propheten. Basierend auf einer wahren Begebenheit ist The Cursed Ones eine Geschichte der Moral, der Korruption und einer Gemeinde im Herzen Afrikas.

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IMIC gratuliert Nana Akufo-Addo (Foto), dem neuen Präsidenten von Ghana 

 

Ghana bekommt einen neuen Präsidenten: Oppositionsführer Nana Akufo-Addo hat die Wahl gegen Amtsinhaber John Dramani Mahama gewonnen.

Nach Angaben der Wahlkommission errang Akufo-Addo 53,85 Prozent der Stimmen, auf Mahama entfielen 44,4 Prozent. Bis zum Freitagabend waren die Ergebnisse in 271 von 275 Wahlkreisen ausgewertet worden. Abgestimmt worden war am Mittwoch. Das Land gilt als eine Musterdemokratie auf dem Kontinent.

Akufo-Addo dankte seinen jubelnden Anhängern und sagte: "Ich werde euch nicht enttäuschen. Ich werde alles tun, um euren Erwartungen gerecht zu werden. Die Wahlen haben die demokratische Qualifikation Ghanas weiter gestärkt." Der 72-Jährige fügte hinzu, Mahama habe ihn angerufen und "einen reibungslosen Übergang" versprochen.

Mahama sagte, er wünsche Akufo-Addo das Beste für sein Amt. Er respektiere die Demokratie und den Willen des ghanaischen Volks. Als Präsident habe er seinen Teil geleistet. Er habe zur wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entwicklung des Lande beigetragen.

Ghana, einst unter britischer Kolonialherrschaft, erlangte 1957 als erstes Land in Afrika südlich der Sahara die Unabhängigkeit. Akufo-Addo und seine Neue Patriotische Partei hatten versprochen, die neuentdeckten Ölreserven des Landes zu nutzen, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Industrialisierung in allen Wirtschaftsbereichen anzutreiben, auch in der Landwirtschaft.

Mahama hatte in den vier Jahren an der Staatsspitze für einen Ausbau der Infrastruktur gesorgt, unter anderem mit dem Bau neuer Schulen und Krankenhäuser. Der 58-Jährige war für eine zweite vierjährige Amtszeit angetreten. Akufo-Addo trat bereits zum dritten Mal an.

Quelle: dpa/Die Zeit, 10.12.2016

 

In dem Seminar „Konstruktiver Umgang mit Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten in Hamburg„ werden die Teilnehmenden erlebte Ressentiments und Widerstände innerhalb der deutschen Gesellschaft thematisieren. Diskriminierung soll erkannt werden, die Ursachen verstanden und Methoden zur Verbesserung von Integration erlernt werden. Das Seminar wird von Melanie Stamer und Rafiwu Salami durchgeführt. Melanie Stahmer arbeitet seit Jahren als Fortbildnerin mit den Schwerpunkten Anti Bias, Interkultureller Kommunikation und Anti-Diskriminierung. Rafiwu Salami ist vor 20 Jahren aus Ghana nach Deutschland gekommen und arbeitet seit einigen Jahren mit dem Themenschwerpunkt Anti-Diskriminierung und Interkultureller Begegnung. Darüber hinaus ist er Flüchtlingsbeauftragter der Schura. Das Seminar im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ wird gefördert von der Koordinations- und Fachstelle Lokale Partnerschaften für Demokratie Wandsbek der Lawaetz-Stiftung.

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 Verleihung der „Goldene Bild der Frau“ im Hamburger Stage Theater an der Elbe statt. 

Eine der Preisträgerinnen 2016 ist Gloria Boateng (37; Foto 3.v.r.) aus Hamburg: Mit ihrem Verein „SchlauFox e.V“ hilft sie sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen, die in der Schule zu scheitern drohen. Sie gibt ihnen Halt, Orientierung – und zeigt, was Integration leisten kann, wenn sie gelingt.

Bundesministerin Manuela Schwesig dankte den Preisträgerinnen mit sehr persönlichen Worten: „Viele von uns wissen, dass allein der Alltag hohe Anforderungen an Frauen stellt. Besonders Frauen zerreißen sich heute, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen (...). Es kostet viel Kraft dafür zu sorgen, dass alles zusammen geht. Ich habe großen Respekt davor, dass es den fünf Preisträgerinnen gelingt, sich neben allen Verpflichtungen mit viel Energie für eine gute Sache einzusetzen.“

Auch in diesem Jahr unterstützten wieder zahlreiche Prominente die großartigen Preisträgerinnen und ihre Projekte. Auf der Bühne wurden sie von Andrea Kaiser, Nelson Müller und Hans Sigl geehrt. Gesine Cukrowski, Sunnyi Melles, Christine Neubauer, Bernhard Bettermann und Hannes Jaenicke begleiteten die Preisträgerinnen vor der Verleihung über den Roten Teppich. Für musikalische Gänsehaut sorgte der finnische Pop-Star Samu Haber.

Moderator Kai Pflaume führte vor über 600 Gästen – darunter viele Prominente aus Show, Wirtschaft und Politik – durch einen emotionalen Gala-Abend: Auf die sechs Preisträgerinnen, die für ihr außergewöhnliches soziales Engagement ausgezeichnet wurden. 

 

ABA 1.qxp Logo 1b KopieEröffnung des 5. Afrikanischen Filmfestivals Hamburg am 03. November 2016 mit Chairlady Sylvaina Gerlich und Organisator Hans-Jörg Heinrich (Fotos).

 

Grußwort zum 5. Afrikanischen Filmfestival Hamburg

Afrika wird von vielen Europäern reduziert auf wenige Informationen, Eindrücke und Erfahrungen. Zentral ist dabei, dass Afrika als Einheit gesehen wird – in der Wahrnehmung scheinen alle Schwarzafrikaner gleich zu sein. Nur geringe Unterschiede werden eingeräumt: Regionen sind friedlicher oder weniger friedlich, stabiler oder instabiler. Afrika ist aber kein Land, sondern ein Kontinent mit 54 Ländern und über 3.000 Ethnien.

Die Rolle und Stellung der Frau und das Ansehen ihrer gesellschaftlichen Leistung, die bei diesem Filmfestival Zentrum stehen, ist von Land zu Land und oftmals von Ethnie zu Ethnie unterschiedlich. Auf dem Kontinent Afrika erleben wir in einigen Ländern die Unterdrückung von Frauen, in anderen Regionen und Nationen sind sie hoch angesehen, etwa als Mütter, die maßgeblich die Bildung ihrer Kinder fördern.

Frauen spielen auch ökonomisch in Familie und Staat eine große Rolleund haben in vielen Ländern zunehmend politischen Einfluss.Auch dies ist ein Teil Afrikas! Die Aufmerksamkeit der Filmemacher/innen und der Medien gilt - im Sinne der Opfer - meist den negativen Erscheinungen wie Unterdrückung durch Familientraditionen und staatlichen Institutionen.

Das Programm des 5. Afrikanischen Filmfestivals Hamburg im Studio-Kino verspricht erneut, ein facettenreiches Bild Afrikas zu zeichnen, in diesem Jahr mit demBlickafrikanischer Filmemacherinnen auf den Einfluss und die Sichtweise der afrikanischen Frauen. Ich wünsche mir, dass das Festival ein herausragender Mosaikstein seinwird, der neue Informationen, Eindrücke und Erfahrungenbietetzu einem Kontinent, der nach wie vor in seiner Vielfalt nicht erkannt wird.

Vielen Dank an „Augen-Blicke-Afrika e. V.“ - ich freue mich,2016Chairlady des 5. Afrikanischen Filmfestivals in Hamburg zu sein!

Sylvaina Gerlich

http://www.augen-blicke-afrika.de/blog/grusswort-2016-2/

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Welcome Note of Sylvaina Gerlich

Africa is reduced to a few information, impressions and experiences by many European people.

Focus is the presumption that Africa is seen as one big unit, with it comes the perception that all black Africans are the same. Only small differences are acknowledged like regions are more peaceful or less peaceful, more unstable or stable, but Africa is not a country, it’s a continent with 54 countries and over 3.000 ethnic groups.

The role and position of the woman and the image of her is different from country to country and often ethnicity to ethnicity. 

In some countries we witness oppression of women, then on the other hand there are countries were women are worshipped and highly regarded, such as mothers who are responsible for their children’s education and wellbeing.

Woman also play an important role in economics, in families as well as for the state. They also gain more and more influence in politics. This is also part of Africa! 

The attention of filmmakers and the media is mostly directed – in sense of the victims – to negative occurrences like family oppressions and state institutions.

The program of the 5th African film festival Hamburg at the studio cinema comes up with some multifarious impressions of Africa. This year the focus will be on the influence and perspective of African women, directed by African moviemakers. I hope that the festival will be an outstanding event which will lead to new information, impressions and experience to a continent which is not yet recognized for its beauty and variety.

Many thanks to "Augen-Blicke Afrika e. V." - I am pleased to be the Chairlady of the 5th African Film Festival in Hamburg in 2016!

Sylvaina Gerlich has been the first elected member of the Hamburg Integration Advisory Board for the continent of Africa since 2008 and board member of IMIC e.V. (Intercultural Migrant Integration Center e.V.). The association was founded in 2010 with the aim of supporting its members and outsiders of different origins in the integration and to enable a cultural exchange for a better mutual understanding in the society.

http://www.augen-blicke-afrika.de/blog/grusswort-2016-2/

Sylvaina Gerlich ist seit dem Jahr 2008 erstes gewähltes Mitglied des Hamburger Integrationsbeirates für den Kontinent Afrika und Vorstand von IMIC e.V. (Interkulturelles Migranten Integrations Center e.V.). Der Verein wurde 2010 gegründet mit dem Ziel, seine Mitglieder und Außenstehende unterschiedlicher Herkunft bei der Integration zu unterstützen und einen kulturellen Austausch zum besseren gegenseitigen Verständnis in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Seit 2012 feiern Afrikaner und Afro-Deutsche im Sommer den "Africa Day“ auf dem Wandsbeker Markt in Hamburg, den Sylvaina Gerlich ins Leben gerufen hat.

IMIC e.V. ist 2016 wieder Mitveranstalter des African Youth Education Award (AYE). Als gemeinnütziger Verein unterstützt IMIC e.V. unter Leitung seiner Gründerin und Präsidentin Sylvaina Gerlich, die auch Mitglied des Hamburger Integrationsbeirates ist, afrikanische und Migranten anderer Herkunft in Hamburg bei der Integration, bei Bildungsangeboten und kulturellem Austausch. „Bildung ist Zukunft und spielt in unserer Beratung von Eltern und Jugendlichen eine besondere Rolle“, so Sylvaina Gerlich, die mit IMIC e.V. jährlich den Africa Day und den Africa Culture Award veranstaltet.

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Mit dabei waren Botschafter Johnny Muthahn Muhindo (Uganda), Bezirksamtsleiter Falko Drossmann, Bundestagsabgeordneter Fr. Karamba Diaby (SPD), Handelskammer-Geschäftsführerin Corinna Nienstedt, SPD-Bezirksabgeordneter Klaus Lübke, Buchautorin Elizabeth Angwi Böhme, Freiwillenbörse-Chef Bernd P. Holst, Honorarkonsulin Bettina Rhensius-Krohn (Mali) und Desmond John Beddy (AYE). Foto: Dr. Getie Gelaye (Universität Hamburg), Bernd P. Holst (Freiwilligenbörse), Dr. Karamba Diaby (MdB), Sylvaina Gerlich (Integrationsbeirat Hamburg, IMIC e.V.), Frank Heinrich (Hochschule für angewandtes Management). 

Rückblick AYE-Award in den Vorjahren:

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